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Friede auf Erden allen Menschen!


Was haben wir von Jesus Christus?

"Die Wahrheit über unser Leben, die Wahrheit über den Menschen, auch über uns ganz persönlich, die Wahrheit über das ganze Dasein, über Gott und die Welt – wir wüssten sie so gern. Aber würden wir sie aushalten – die 'bittere' Wahrheit?"

(Gedanken zum Wochenspruch aus Johannes 1,14b 2015


Eine Sehnsucht wohl aller Menschen

Epiphanias (6. Januar 2026): 

Auf unsere heutige Geschichte bezogen: Was ist uns an dieser Geschichte wichtig? Die Antwort hatten wir schon zu Beginn der Predigt gegeben: Wichtig ist die Sehnsucht, die Menschheitssehnsucht nach Frieden und Wohlergehen für alle Menschen – im Äußeren wie im Inneren – und dass wir nicht nachlassen, uns von dieser Sehnsucht leiten zu lassen – in unserem persönlichen Leben und als Leitbild für die Gestaltung unseres gemeinschaftlichen Lebens und des Miteinanders der Völker weltweit.

(Predigt in St. Markus, Hamburg-Hoheluft, am 6. Januar 2019)


Hoffnung ohne Illusionen

2. Sonntag nach dem Christfest (4. Januar 2026):

Das ist Hoffnung ohne Illusionen. Dieses elterliche liebevolle Ja zum eigenen Kind ergeht in der christlichen Botschaft in allumfassender Weise an alle Menschen: ein illusionsloses, aber hoffnungsvolles, liebevolles Ja zu jedem einzelnen Menschen. Der Schöpfer erweist seinem Geschöpf Mensch seine Gnade. ‚Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt‘, so formuliert es Jochen Klepper in seinem Lied ‚Die Nacht ist vorgedrungen’.

(Predigt über Jesaja 61,1-3(4-9)10-11 in St. Markus, Hamburg-Hoheluft, am 5. Januar 2020)


Mut, guter Wille, Gottvertrauen

Neujahr (1. Januar 2026): 

"Es könnte heute aber eine wunderbare Herausforderung sein, sich z. B. dafür zu engagieren, dass die unterschiedlichsten Menschen verschiedener Völker und Volksgruppen und religiöser Herkunft friedlich miteinander leben, ggf. auch in enger Nachbarschaft. Das ist heute eine globale Herausforderung und ein sicherlich ziemlich anstrengendes und wohl auch nervenaufreibendes Unterfangen. Aber das weltweite friedliche Miteinander ist nicht nur eine weihnachtliche Verheißung, sondern auch unserer bleibender biblischer Auftrag."

(Predigt in St. Markus, Hamburg-Hoheluft, über Josua 1,1-9 am 1. Januar 2006)


Die Sehnsucht nach Frieden bleibt

Heiligabend - 24. Dezember 2025 

"Ist das nicht der An­fang des Frie­dens? Die Lie­be?! Sich selbst hin­ge­ben - statt die Hin­ga­be des an­de­ren for­dern? Sich öff­nen, die Ma­ske ab­neh­men, den Pan­zer ab­le­gen?! Ehr­lich sein, wahr­haf­tig?! Su­chen nach dem, was dem an­de­ren gut­tut, und tun, was sei­nem Wohl dient?! Ver­let­zun­gen an der ei­ge­nen See­le, am ei­ge­nen Leib aus­hal­ten, Un­recht aus­hal­ten?! Ge­duld mit­ein­an­der ha­ben?! Nach­sicht üben, ver­zei­hen?! "

(Predigt über Lukas 2,14 in St. Markus, Hamburg-Hoheluft, am 24. Dezember 2002)


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