Predigt, Predigten, Predigtsammlung, Bibelauslegung, Andachten, Morgenandachten, Wochenspruch, Wochensprüche, Hoheluft, Hamburg-Hoheluft, Wolfgang Nein, St. Markus

 

Friede auf Erden allen Menschen!


Was ist uns wirklich wichtig?

„Jesus Christus war auch – eigentlich – eine unscheinbare Gestalt. Aber was er gesagt hat und wie er sich verhalten hat, das haben damals manche Menschen für wichtiger genommen als das, was sie sonst noch erlebt haben. Und von solchen Menschen hat es dann immer mehr gegeben, hunderte, tausende, millionen. Aus ihnen ist eine weltweite Kirche geworden."

(Morgenandacht in der Martinskirche in Cuxhaven-Ritzebüttel, über 1. Johannes 5,4b am 26. September 2026)


Grenzen überschreitender Glaube

17. Sonntag nach Trinitatis (27. September 2026):

"Das Grenzüberschreitende, das Menschen-Verbindende ist aber geradezu Wesensmerkmal unseres christlichen Glaubens. Damit ist dann auch ein Auftrag an uns verbunden, der bleibende Auftrag nämlich, das gesellschaftliche Miteinander von Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft freundlich und friedlich zu gestalten."

(Predigt in St. Markus, Hamburg-Hoheluft, über Matthäus 15,21-28 am 21. September 1997)


Die Sorge 

15. Sonntag nach Trinitatis (13. September 2026):

„Gottvertrauen ist etwas Vernünftiges. Es ist nichts Naives, nichts Abstruses. Es ist vielmehr eine Haltung, die sich dem bewussten, denkenden und das Leben bejahenden Menschen geradezu aufdrängt."

(Predigt in St. Markus, Hamburg-Hoheluft, über Matthäus 6,25-34 am 20. September 2009)


„Lass dich nicht vom Bösen überwinden …"

25 Jahre nach dem 11. September 2001

"Un­se­re mensch­li­chen Kräf­te rei­chen nicht, den Frie­den auf un­se­rem Erd­ball zu schaf­fen und zu er­hal­ten, wel­che Mit­tel auch im­mer wir an­wen­den. Wir kön­nen nur zweier­lei tun: 
Wir kön­nen um den Frie­den be­ten. Wir kön­nen Gott bit­ten, dass er uns den Frie­den schen­ken mö­ge, nach dem wir uns al­le seh­nen. Das ist das ei­ne.
 

Und das an­de­re ist dies: Wir kön­nen das uns Mög­li­che tun. Wir kön­nen mit un­se­ren be­grenz­ten Mög­lich­kei­ten das tun, von dem wir mei­nen, es sei der rich­ti­ge und gu­te Weg. Was rich­tig und gut ist, da­für gibt uns das Neue Te­sta­ment e­i­nen Leit­fa­den: „Lass dich nicht vom Bö­sen über­win­den, son­dern über­win­de das Bö­se mit Gu­tem.“

(Predigt über Römer 12,21 in St. Markus, Hamburg-Hoheluft am 16. September 2001)


 © Wolfgang Nein